Wissenswertes rund um die Hunde-Physiotherapie und Osteopathie
Ob Ablauf, Nutzen oder passende Behandlungsformen: In unseren FAQ finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur Hunde-Physiotherapie. So sind Sie bestens informiert, wenn es um das Wohlbefinden Ihres Vierbeiners geht.
Fragen zur Praxis für Hunde-Physiotherapie und -Osteopathie
Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Osteopathie beim Tier?
Physiotherapie arbeitet gezielt an Muskeln, Gelenken und Bewegungsabläufen – etwa nach Verletzungen oder Operationen. Osteopathie hingegen betrachtet den gesamten Körper als funktionale Einheit und löst Spannungen in Gewebe, Organen oder dem Nervensystem. Oft ergänzen sich beide Methoden ideal.
Warum liegt der Fokus auf Hunden? Werden auch andere Tiere behandelt?
Der Schwerpunkt liegt auf Hunden, da ihre körperlichen Beschwerden in der Praxis am häufigsten vorkommen – z. B. durch Sport, Alter oder Operationen. Auch Katzen können physiotherapeutisch behandelt werden, wenn sie z. B. nach einer OP Hilfe beim Muskelaufbau benötigen. Sprechen Sie uns einfach an.
Brauche ich für Hunde-Physio-Therapie oder -Osteopathie eine Überweisung vom Tierarzt?
Nein, eine Überweisung ist nicht notwendig. Für manche Behandlungen ist es jedoch hilfreich, wenn bereits eine tierärztliche Diagnose vorliegt – insbesondere bei orthopädischen oder neurologischen Beschwerden. Gerne stimmen wir uns bei Bedarf mit Ihrer Tierarztpraxis ab.
Wie läuft ein erster Termin bei der Hund-Physiotherapie ab?
Beim ersten Termin steht das Kennenlernen im Mittelpunkt – Ihres Tieres und seines Gesundheitszustands. Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch und einer körperlichen Untersuchung erfolgt die erste Behandlung. Sie erhalten zudem eine individuelle Einschätzung und einen Therapieplan.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Häufige Fragen zur Terminbuchung
Wie wähle ich die richtige Terminart?
Ersttermin = Anamnese, Befund & erste Behandlung. Folgetermine sind kürzer und bauen auf. Spezielle Anwendungen (z. B. Unterwasserlaufband) wählen Sie separat in Cituro.
Kann ich Termine verschieben oder stornieren?
Ja – bis 24 Stunden vorher kostenfrei. Spätere Absagen können berechnet werden, da kurzfristig kein Ersatz möglich ist.
Ich bin unsicher, ob eine Anwendung passt.
Buchen Sie einen Ersttermin oder rufen Sie uns an. Wir beraten Sie und planen die passende Vorgehensweise.
Was passiert nach der Buchung?
Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail. Darin stehen Terminzeit und Adresse.
Werden Kosten erstattet?
Viele Versicherungen erstatten anteilig. Bitte prüfen Sie Ihre Police und reichen Sie unsere Rechnung ein.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Fragen zur Praxis für Hunde-Physiotherapie
Wie läuft der erste Termin ab?
Wir starten mit Anamnese und Befund (Gangbild, Beweglichkeit, Tastbefund). Anschließend besprechen wir Ziele und erstellen einen individuellen Therapieplan. Eine kurze, behutsame Einheit im Unterwasserlaufband ist möglich, wenn Ihr Hund entspannt bleibt.
Ab wann nach einer Operation ist Hydrotherapie sinnvoll?
Sobald die behandelnde Tierärztin/der Tierarzt grünes Licht gibt. Entscheidend sind Wundheilung, Belastbarkeit und OP-Art. Wir stimmen den Startzeitpunkt und die Belastung eng auf die Freigabe und den Befund ab.
Wie häufig und wie lange finden die Einheiten statt?
Frequenz und Dauer richten sich nach Diagnose, Trainingsziel und Reaktion Ihres Hundes. Zu Beginn arbeiten wir oft in kürzeren, regelmäßigen Einheiten, die mit dem Fortschritt angepasst werden. Wichtig ist Kontinuität – nicht maximale Belastung.
Muss mein Hund schwimmen können?
Nein. Im Unterwasserlaufband läuft Ihr Hund auf festem Boden; Wassertiefe und Bandgeschwindigkeit werden so gewählt, dass er sicher geführt ist. Wir gewöhnen ängstliche Hunde Schritt für Schritt an das Wasser.
Für wen ist Hydrotherapie geeignet – und gibt es Kontraindikationen?
Geeignet u. a. bei Arthrose, nach OP/Verletzung, HD/ED, Rücken- und neurologischen Beschwerden sowie für Seniorenhunde und schonenden Konditionsaufbau. Nicht geeignet ist Hydrotherapie z. B. bei akuten Infektionen, offenen Wunden, Fieber, unbehandelten Hauterkrankungen oder nicht stabilen Herz-/Atemwegserkrankungen. Wir prüfen Kontraindikationen vorab.
Tut das weh?
Die Auftriebskraft entlastet Gelenke – das Training ist schonend und in der Regel schmerzarm. Ziel ist eine angenehme, kontrollierte Belastung ohne Überforderung.
Was soll ich zum Termin mitbringen?
Bringen Sie bitte ein gut sitzendes Geschirr und Halsband, Lieblingsleckerlis zur Motivation und – wenn Ihr Hund das mag – ein eigenes Handtuch/Bademantel mit. Weitere Informationen zu Ihrem ersten Termin finden Sie hier.
Kann Hydrotherapie durch Übungen zuhause ersetzt werden?
Heimübungen sind wichtig, ersetzen aber nicht die gezielte Wassertherapie. Wir kombinieren beides: strukturierte Einheiten bei uns plus kurze, alltagstaugliche Übungen für zuhause.
Werden Kosten von einer Tierkranken- oder OP-Versicherung
Viele Versicherungen erstatten Hydro-/Physiotherapie anteilig. Bitte prüfen Sie Ihre Police bzw. fragen Sie vorab beim Versicherer nach. Gern stellen wir eine nachvollziehbare Rechnung zur Einreichung aus.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Tut die Anwendung weh – braucht mein Hund Schutz?
Die Behandlung ist in der Regel schmerzarm und wird oft als warm/angenehm empfunden. Augen werden grundsätzlich geschützt; direkte Bestrahlung der Augen ist tabu.
Wie viele Sitzungen sind üblich – und wie lange dauert eine Einheit?
Dauer und Anzahl richten sich nach Diagnose und Verlauf. Häufig starten wir mit kurzen, regelmäßigen Terminen, die wir je nach Reaktion anpassen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja, z. B. akute Infektionen, offene Wunden ohne Freigabe, ungeklärte Tumorareale, Fieber oder frische Blutungen. Wir prüfen das vorab und stimmen uns bei Bedarf tierärztlich ab.
Kann Lasertherapie allein genügen?
Oft ist sie am wirkungsvollsten als Baustein – kombiniert mit z. B. manueller Therapie oder gezieltem Training. Wir erstellen einen passenden Mix.
Muss rasiert werden – gibt es Nebenwirkungen?
Rasur ist meist nicht nötig. Gelegentlich kann es zu kurzfristiger Erwärmung kommen – das lässt in der Regel rasch nach.
Übernimmt eine Versicherung die Kosten?
Viele Policen erstatten physiotherapeutische Leistungen anteilig. Bitte prüfen Sie Ihre Vertragsbedingungen – wir stellen eine transparente Rechnung zur Einreichung aus.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Spürt mein Hund die Impulse – tut das weh?
Meist nimmt der Hund ein sanftes Kribbeln wahr. Wir beginnen mit niedriger Intensität und passen diese behutsam an. Die Anwendung ist in der Regel schmerzarm und gut verträglich.
Muss das Fell rasiert werden?
In der Regel nein. Je nach Fellstruktur kann es sinnvoll sein, das Fell leicht zu scheiteln oder anzufeuchten, um einen guten Kontakt der Elektroden zu gewährleisten.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Die Anzahl der Sitzungen hängt vom Befund und Therapieziel ab. Häufig sind mehrere Anwendungen in regelmäßigen Abständen sinnvoll. Die Planung erfolgt individuell.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja. Bei bestimmten Vorerkrankungen oder Implantaten ist eine Elektrotherapie nicht geeignet. Dies wird im Vorfeld sorgfältig geprüft und mit Ihnen besprochen.
Ersetzt Elektrotherapie aktive Übungen?
Nein. Die Elektrotherapie ist eine unterstützende Maßnahme und ersetzt keine aktive Bewegungstherapie. Sie wird gezielt in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebunden.
Kann ich das zuhause anwenden?
Die Elektrotherapie wird bei Hundherum ausschließlich in der Praxis durchgeführt. Für zuhause erhalten Sie bei Bedarf ergänzende, einfache Übungen oder Hinweise.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Tut das weh – toleriert mein Hund die Behandlung?
Die Techniken sind sanft und hundegerecht. Wir arbeiten in kleinen Schritten, beobachten die Reaktion und pausieren bei Unbehagen.
Wie schnell wirkt das?
Manche Hunde zeigen rasch mehr Bewegungsfreude; bei chronischen Themen braucht es mehrere Einheiten. Wir dokumentieren den Verlauf.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – z. B. akute Entzündungen, Fieber, frische Verletzungen oder ungeklärte Schmerzursachen. Wir prüfen das vorab und stimmen uns ggf. tierärztlich ab.
Muss ich zuhause etwas tun?
Ja, bei Bedarf: Kurze, alltagstaugliche Übungen stabilisieren Ergebnisse (z. B. Gewichtsverlagerungen). Sie erhalten klare Anleitungen.
Allein ausreichend oder besser kombiniert?
Häufig ist die Wirkung im Mix am größten – z. B. mit Hydro-, Laser- oder Elektrotherapie. Wir wählen die passende Kombination.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Ab wann darf mit der Reha begonnen werden?
Sobald die tierärztliche Freigabe vorliegt. Startzeitpunkt und Belastung richten sich nach OP-Art, Wundheilung und Befund.
Wie oft und wie lange sind Termine sinnvoll?
Zu Beginn meist kürzere, regelmäßige Einheiten, die wir je nach Fortschritt anpassen. Wichtig ist Kontinuität, nicht maximale Intensität.
Ist Reha auch bei älteren Hunden sinnvoll?
Ja. Wir passen die Maßnahmen altersgerecht an und achten auf gelenkschonende Behandlungen.
Wann darf wieder voll belastet/gespielt werden?
Das hängt von Heilungsverlauf und Befund ab. Wir geben klare Etappen-Empfehlungen für Alltag & Aktivität.
Welche Rolle spielen Heimübungen?
Eine große: kurze, sichere Übungen stabilisieren Ergebnisse zwischen den Terminen. Sie erhalten klare Anleitungen.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Ab wann gilt ein Hund als „Senior“?
Je nach Rasse und Größe ab ca. 7–8 Jahren. Große Rassen altern meist früher, kleine etwas später.
Wie oft sollte trainiert werden?
Regelmäßigkeit ist entscheidend: Kurze Einheiten 1–2 Mal pro Woche plus kleine Heimübungen sind ideal.
Können Hunde mit Arthrose teilnehmen?
Ja – das Training wird individuell angepasst und gelenkschonend gestaltet.
Braucht man eine tierärztliche Freigabe?
Bei bekannten Erkrankungen ja. Ansonsten reicht eine gründliche Befundung bei uns.
Wie schnell zeigen sich Erfolge?
Viele Hunde bewegen sich schon nach wenigen Einheiten freudiger. Für nachhaltige Effekte braucht es jedoch mehrere Wochen.
Muss ich zuhause etwas machen?
Ja – kurze, einfache Übungen verlängern den Erfolg der Praxis-Termine. Wir geben Ihnen klare Anleitungen.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Fragen zur Praxis für Hunde-Osteopathie
Kann Osteopathie eine Lahmheit „wegmachen“?
Das hängt von der Ursache ab. Bei funktionellen Spannungen kann Osteopathie deutlich entlasten. Akute Traumata/Infektionen gehören tierärztlich abgeklärt.
Wie schnell zeigt sich eine Besserung?
Manche Hunde reagieren rasch, bei chronischen Themen braucht es mehrere Einheiten. Wir dokumentieren und passen den Plan an.
Brauchen wir Röntgen/MRT?
Bei unklarer oder anhaltender Lahmheit sind bildgebende Verfahren hilfreich. Wir arbeiten gern ergänzend zur tierärztlichen Diagnostik.
Tut die Behandlung weh?
Die Techniken sind sanft. Wir arbeiten in kleinen Schritten und stoppen bei Unbehagen.
Osteopathie oder Physiotherapie – was ist sinnvoller?
Je nach Befund kann Osteopathie allein reichen – häufig ist der Mix mit Physiotherapie am effektivsten. Wir beraten individuell.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – u. a. Fieber, akute Infektionen, frische Verletzungen, ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab und stimmen uns tierärztlich ab.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Tut Faszientherapie weh?
Die Techniken sind sanft. Wir arbeiten in kleinen Schritten und orientieren uns an der Reaktion Ihres Hundes.
Wie schnell zeigt sich eine Besserung?
Häufig fühlt sich Bewegung rasch freier an; chronische Themen benötigen mehrere Einheiten. Wir dokumentieren den Verlauf.
Brauchen wir ergänzende Physiotherapie?
Je nach Befund sinnvoll – z. B. Koordination oder kräftigende Heimübungen. Wir stellen den passenden Mix zusammen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – u. a. Fieber, akute Entzündungen, frische Verletzungen oder ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab und stimmen uns tierärztlich ab.
Kann ich zuhause unterstützen?
Ja, mit kurzen, ruhigen Mobilisationen oder Entspannungseinheiten – Sie erhalten klare, sichere Anleitungen.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Ersetzt Osteopathie die tierärztliche Therapie?
Nein. Sie ist ein ergänzender Baustein. Wir arbeiten abgestimmt auf Diagnose und Empfehlungen der Tierärztin/des Tierarztes.
Ist die Behandlung sicher bei Bandscheibenproblemen?
Nur nach tierärztlicher Freigabe und mit sehr behutsamen Techniken. Wir beobachten die Reaktion genau und passen die Dosierung an.
Wie schnell zeigen sich Effekte?
Manche Hunde reagieren rasch; chronische Themen benötigen mehrere Einheiten. Wir dokumentieren und justieren den Plan.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – u. a. Fieber, akute Infektionen, frische Verletzungen, akute starke Schmerzen ohne Abklärung. Wir prüfen das vorab.
Kann ich zuhause unterstützen?
Ja, mit kurzen, ruhigen Übungen (z. B. Balance/Propriozeption, entspannende Mobilisationen). Sie erhalten klare Anleitungen.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Ersetzt Osteopathie die tierärztliche Behandlung?
Nein. Sie ist ein ergänzender Baustein und erfolgt abgestimmt auf die tierärztliche Diagnose/Therapie.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Techniken sind sehr sanft. Wir arbeiten in kleinen Schritten und stoppen bei Unbehagen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – u. a. Fieber, akute Infektionen, akute Bauchschmerzen ungeklärter Ursache, frische Verletzungen. Wir prüfen das vorab.
Wie schnell zeigen sich Effekte?
Manche Hunde reagieren rasch, bei chronischen Themen sind mehrere Einheiten sinnvoll. Wir dokumentieren den Verlauf.
Kann ich zuhause unterstützen?
Ja, mit kurzen, ruhigen Atem-/Mobilisationseinheiten und stressarmen Abläufen. Sie erhalten klare, sichere Anleitungen.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.
Ab wann ist Osteopathie beim Welpen sinnvoll?
Bei funktionellen Spannungen oder Unsicherheiten in der Bewegung. Die Techniken sind sehr sanft und werden altersgerecht dosiert.
Ist die Behandlung für ältere Hunde anstrengend?
Nein – die Anwendung erfolgt ruhig und kurz in gut verträglichen Sequenzen. Wir achten auf klare Pausen und Signale.
Brauchen wir eine tierärztliche Freigabe?
Bei akuten Beschwerden oder unklaren Schmerzen ja. Ansonsten genügt ein unauffälliger Allgemeinbefund.
Wie oft sind Termine sinnvoll?
Meist starten wir mit kürzeren, regelmäßigen Einheiten, die wir je nach Reaktion anpassen. Wichtig ist Kontinuität.
Kann ich zuhause unterstützen?
Ja – kurze, ruhige Übungen zur Körperwahrnehmung/Mobilisation. Sie erhalten klare Anleitungen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – z. B. Fieber, akute Infektionen, frische Verletzungen oder ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.