Spannungen lösen & Bewegungsfreiheit fördern

Faszientherapie & Gewebe­lockerung für Hunde

Was sollte man zur Behandlungwissen?

So wirkt Faszientherapie beim Hund

Faszien bilden ein durchgängiges Bindegewebsnetz, das Muskeln, Gelenke und Organe verbindet. Verklebungen oder Spannungen stören Gleitfähigkeit und Beweglichkeit – oft mit Schmerz, Verspannungen und Schonhaltungen. Mit osteopathischen Faszientechniken (myofaszial, sanften Griffen und Techniken) wird Gewebe gelockert, die Durchblutung verbessert und der Körper kann sich leichter und freier bewegen. Die Behandlung erfolgt ruhig, dosiert und befundorientiert – ohne ruckartige Manipulationen.

Gleitfähigkeit verbessern – ökonomischere Bewegungen

Spannung regulieren – weniger Schutz- und Fehlhaltungen

Kombinierbar – z. B. mit manueller Therapie oder Koordinationsübungen

Nachvollziehbar – Ziele und Verlauf dokumentiert

Wobei kann die Behandlung helfen?

Einsatzgebiete: Wann Faszientherapie sinnvoll ist

Überall dort, wo Gewebespannung, Steifheit oder Asymmetrien Bewegung erschweren. Ziel ist freiere, schmerzärmere Beweglichkeit und ein harmonischeres Gangbild – angepasst an Alter, Temperament und Befund.

Steifheit & eingeschränkte Beweglichkeit

Verklebte Faszien lösen, Bewegungsumfang steigern – Schonhaltungen sanft abbauen.

Gezielte Techniken beruhigen Triggerpunkte, verbessern Durchblutung und Muskeltonus.

Faszienketten am Rumpf regulieren – für stabileres, freieres Gangbild.

Narbenelastizität fördern, Gleitfähigkeit wiederherstellen.

Kompensationen reduzieren, Bewegungsmuster harmonisieren – alltagsnah und dosiert.

Sanfte Techniken beruhigen das Gewebe und unterstützen Regulation.

Wie läuft die Behandlung ab?

So läuft die Sitzung zur Gewebelockerung ab

Der Ablauf ist ruhig, strukturiert und transparent – Sie wissen stets, warum wir was behandeln.

1

Kennenlernen & Anamnese

Vorgeschichte, aktuelle Beschwerden und Ziele besprechen; tierärztliche Befunde sichten; Ihr Hund kommt in Ruhe an.

2

Osteopathischer Befund

Spannungsprüfung, Beweglichkeit und Tastbefund von Gelenken/Faszien, Funktionsketten beurteilen;  daraus ein klarer Behandlungsplan.

3

Faszientherapie & Gewebelockerung

Sanfte myofasziale Techniken, Dehnungen und Schmelzgriffe – dosiert, hundegerecht; bei Bedarf Kombination mit ergänzenden Maßnahmen.

4

Stabilisierung & Nachsorge

Re-Checks und Plananpassung sichern die Ergebnisse – für einen freieren, schmerzärmeren Alltag.

Claudia Birke –
Ihre Ansprechpartnerin für Tiergesundheit

Seit 2019 begleite ich Hunde auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden. Mir ist wichtig, Beschwerden gründlich zu verstehen, verständlich zu erklären und eine Behandlung zu wählen, die zu Ihrem Tier passt.
Ich arbeite ganzheitlich, individuell und mit Ruhe – mit einem klaren Plan und Übungen, die Sie zuhause sicher umsetzen können. Regelmäßige Fortbildungen und eine sorgfältige Dokumentation sind dafür selbstverständlich.

Individuell & verständlich: Diagnose, Ziel und Vorgehen klar besprochen

Ganzheitlicher Blick: Körper, Verhalten und Alltag im Zusammenspiel

Praxisnah: Anleitung für zuhause, nachvollziehbare Fortschritte

Birke 12.5.2021 00093 2 | Osteopathie für das Organsystem beim Hund
„Mein Ziel: Effektive Therapien, bei denen sich Tier und Mensch gut aufgehoben fühlen.“
Individuelle Therapie für Ihr Tier

Schreiben Sie mir, was ich für Ihren Vierbeiner tun kann.

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FAQ

Fragen zur Faszientherapie & Gewebelockerung

Sie haben weitere Fragen? Hier finden sie noch mehr Antworten

Tut Faszientherapie weh?

Die Techniken sind sanft. Wir arbeiten in kleinen Schritten und orientieren uns an der Reaktion Ihres Hundes.

Häufig fühlt sich Bewegung rasch freier an; chronische Themen benötigen mehrere Einheiten. Wir dokumentieren den Verlauf.

Je nach Befund sinnvoll – z. B. Koordination oder kräftigende Heimübungen. Wir stellen den passenden Mix zusammen.

Ja – u. a. Fieber, akute Entzündungen, frische Verletzungen oder ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab und stimmen uns tierärztlich ab.

Ja, mit kurzen, ruhigen Mobilisationen oder Entspannungseinheiten – Sie erhalten klare, sichere Anleitungen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.