Faszientherapie & Gewebelockerung für Hunde
- Verklebungen lösen: Faszien wieder gleitfähig machen – für geschmeidige Bewegung.
- Schmerzreize reduzieren: Sanfte Techniken beruhigen gereiztes Gewebe.
- Individuell & ruhig: Hundegerechte Osteopathie für mehr Wohlbefinden.
So wirkt Faszientherapie beim Hund
Faszien bilden ein durchgängiges Bindegewebsnetz, das Muskeln, Gelenke und Organe verbindet. Verklebungen oder Spannungen stören Gleitfähigkeit und Beweglichkeit – oft mit Schmerz, Verspannungen und Schonhaltungen. Mit osteopathischen Faszientechniken (myofaszial, sanften Griffen und Techniken) wird Gewebe gelockert, die Durchblutung verbessert und der Körper kann sich leichter und freier bewegen. Die Behandlung erfolgt ruhig, dosiert und befundorientiert – ohne ruckartige Manipulationen.
Gleitfähigkeit verbessern – ökonomischere Bewegungen
Spannung regulieren – weniger Schutz- und Fehlhaltungen
Kombinierbar – z. B. mit manueller Therapie oder Koordinationsübungen
Nachvollziehbar – Ziele und Verlauf dokumentiert





Einsatzgebiete: Wann Faszientherapie sinnvoll ist
Überall dort, wo Gewebespannung, Steifheit oder Asymmetrien Bewegung erschweren. Ziel ist freiere, schmerzärmere Beweglichkeit und ein harmonischeres Gangbild – angepasst an Alter, Temperament und Befund.
Steifheit & eingeschränkte Beweglichkeit
Verklebte Faszien lösen, Bewegungsumfang steigern – Schonhaltungen sanft abbauen.
Myofasziale Trigger & Verspannungen
Gezielte Techniken beruhigen Triggerpunkte, verbessern Durchblutung und Muskeltonus.
Rücken- & Rumpfspannung
Faszienketten am Rumpf regulieren – für stabileres, freieres Gangbild.
Narben & Gewebegleitfähigkeit (postoperativ)
Narbenelastizität fördern, Gleitfähigkeit wiederherstellen.
Gangbild-Asymmetrien & Fehlbelastungen
Kompensationen reduzieren, Bewegungsmuster harmonisieren – alltagsnah und dosiert.
Stressbedingte Spannung & Unruhe
Sanfte Techniken beruhigen das Gewebe und unterstützen Regulation.
So läuft die Sitzung zur Gewebelockerung ab
Der Ablauf ist ruhig, strukturiert und transparent – Sie wissen stets, warum wir was behandeln.
1
Kennenlernen & Anamnese
Vorgeschichte, aktuelle Beschwerden und Ziele besprechen; tierärztliche Befunde sichten; Ihr Hund kommt in Ruhe an.
2
Osteopathischer Befund
Spannungsprüfung, Beweglichkeit und Tastbefund von Gelenken/Faszien, Funktionsketten beurteilen; daraus ein klarer Behandlungsplan.
3
Faszientherapie & Gewebelockerung
Sanfte myofasziale Techniken, Dehnungen und Schmelzgriffe – dosiert, hundegerecht; bei Bedarf Kombination mit ergänzenden Maßnahmen.
4
Stabilisierung & Nachsorge
Re-Checks und Plananpassung sichern die Ergebnisse – für einen freieren, schmerzärmeren Alltag.
Claudia Birke –
Ihre Ansprechpartnerin für Tiergesundheit
Seit 2019 begleite ich Hunde auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden. Mir ist wichtig, Beschwerden gründlich zu verstehen, verständlich zu erklären und eine Behandlung zu wählen, die zu Ihrem Tier passt.
Ich arbeite ganzheitlich, individuell und mit Ruhe – mit einem klaren Plan und Übungen, die Sie zuhause sicher umsetzen können. Regelmäßige Fortbildungen und eine sorgfältige Dokumentation sind dafür selbstverständlich.
Individuell & verständlich: Diagnose, Ziel und Vorgehen klar besprochen
Ganzheitlicher Blick: Körper, Verhalten und Alltag im Zusammenspiel
Praxisnah: Anleitung für zuhause, nachvollziehbare Fortschritte
Schreiben Sie mir, was ich für Ihren Vierbeiner tun kann.
Das sagen meine Kunden
Vielen Dank nochmal an dieser Stelle liebe Frau Birke ? von Jack und mir !!





Fragen zur Faszientherapie & Gewebelockerung
Sie haben weitere Fragen? Hier finden sie noch mehr Antworten
Tut Faszientherapie weh?
Die Techniken sind sanft. Wir arbeiten in kleinen Schritten und orientieren uns an der Reaktion Ihres Hundes.
Wie schnell zeigt sich eine Besserung?
Häufig fühlt sich Bewegung rasch freier an; chronische Themen benötigen mehrere Einheiten. Wir dokumentieren den Verlauf.
Brauchen wir ergänzende Physiotherapie?
Je nach Befund sinnvoll – z. B. Koordination oder kräftigende Heimübungen. Wir stellen den passenden Mix zusammen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – u. a. Fieber, akute Entzündungen, frische Verletzungen oder ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab und stimmen uns tierärztlich ab.
Kann ich zuhause unterstützen?
Ja, mit kurzen, ruhigen Mobilisationen oder Entspannungseinheiten – Sie erhalten klare, sichere Anleitungen.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.