Sanfte Regulation für Nerven & Koordination

Osteopathie bei neurologischen Beschwerden beim Hund

Was sollte man zur Behandlung wissen?

So unterstützt Osteopathie das Nervensystem

Osteopathie zielt darauf, Gewebespannungen zu normalisieren und Funktionsketten zu harmonisieren. Sanfte Mobilisationen, myofasziale Techniken und – je nach Befund – craniosakrale/viszerale Impulse können die Körperwahrnehmung (Propriozeption) verbessern, Schutzspannungen lösen und Bewegungsqualität erhöhen. Die Behandlung ist ruhig, dosiert und individuell – als ergänzender Baustein zur tierärztlichen Therapie.

Sanft & hundegerecht – ohne ruckartige Manipulationen

Koordination & Balance gezielt unterstützen

Spannungsreduktion in Faszien und Muskulatur

Dokumentierter Verlauf mit klaren Zielen und Heimtipps

Wobei kann die Behandlung helfen?

Einsatzgebiete: Wann Osteopathie bei neurologischen Themen sinnvoll ist

Osteopathie kann das Nervensystem gezielt unterstützen – zum Beispiel bei Koordinationsstörungen, Lähmungen, Bandscheibenproblemen oder nach Traumata. Durch sanfte Techniken werden Spannungen gelöst, die Nerven entlastet und die natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert.

Ataxie & Koordinationsstörungen

Sanfte Techniken verbessern Körperwahrnehmung und Balance – Ausweichbewegungen können abnehmen.

Spannungsregulation und funktionelle Mobilisation unterstützen die neuro-muskuläre Ansteuerung.

Rumpf- und Beckenregion sanft entlasten, Faszienketten harmonisieren – für runderes Gangbild.

Myofasziale Techniken beruhigen Gewebespannung im Umfeld betroffener Strukturen – symptomorientierte Entlastung.

Gewebegleitfähigkeit verbessern, Schonhaltungen lösen, Koordination fördern – als Baustein im Gesamtplan.

Sehr behutsame, rhythmische Impulse unterstützen Balance und Orientierung.

Wie läuft die Behandlung ab?

So läuft die osteopathische Sitzung ab

Der Ablauf ist ruhig, strukturiert und transparent – Sie wissen stets, warum wir was behandeln und wie Sie zuhause unterstützen.

1

Kennenlernen & Anamnese

Vorgeschichte, aktuelle Beschwerden und Ziele besprechen; tierärztliche Befunde sichten; Ihr Hund kommt in Ruhe an.

2

Osteopathischer Befund

Spannungsprüfung, Beweglichkeit, Tastbefund der Faszienketten; daraus ein klarer Behandlungsplan.

3

Osteopathische Behandlung

Sanfte myofasziale, craniosakrale und – falls sinnvoll – viszerale Techniken; dosiert, hundegerecht, mit laufender Beobachtung der Reaktion.

4

Stabilisierung & Nachsorge

Re-Checks und Plananpassung sichern die Ergebnisse – für einen freieren, schmerzärmeren Alltag.

Claudia Birke –
Ihre Ansprechpartnerin für Tiergesundheit

Seit 2019 begleite ich Hunde auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden. Mir ist wichtig, Beschwerden gründlich zu verstehen, verständlich zu erklären und eine Behandlung zu wählen, die zu Ihrem Tier passt.
Ich arbeite ganzheitlich, individuell und mit Ruhe – mit einem klaren Plan und Übungen, die Sie zuhause sicher umsetzen können. Regelmäßige Fortbildungen und eine sorgfältige Dokumentation sind dafür selbstverständlich.

Individuell & verständlich: Diagnose, Ziel und Vorgehen klar besprochen

Ganzheitlicher Blick: Körper, Verhalten und Alltag im Zusammenspiel

Praxisnah: Anleitung für zuhause, nachvollziehbare Fortschritte

Birke 12.5.2021 00093 2 | Osteopathie für das Organsystem beim Hund
„Mein Ziel: Effektive Therapien, bei denen sich Tier und Mensch gut aufgehoben fühlen.“
Individuelle Therapie für Ihr Tier

Schreiben Sie mir, was ich für Ihren Vierbeiner tun kann.

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FAQ

Fragen zur Osteopathie bei neurologischen Beschwerden

Sie haben weitere Fragen? Hier finden sie noch mehr Antworten

Ersetzt Osteopathie die tierärztliche Therapie?

Nein. Sie ist ein ergänzender Baustein. Wir arbeiten abgestimmt auf Diagnose und Empfehlungen der Tierärztin/des Tierarztes.

Nur nach tierärztlicher Freigabe und mit sehr behutsamen Techniken. Wir beobachten die Reaktion genau und passen die Dosierung an.

Manche Hunde reagieren rasch; chronische Themen benötigen mehrere Einheiten. Wir dokumentieren und justieren den Plan.

Ja – u. a. Fieber, akute Infektionen, frische Verletzungen, akute starke Schmerzen ohne Abklärung. Wir prüfen das vorab.

Ja, mit kurzen, ruhigen Übungen (z. B. Balance/Propriozeption, entspannende Mobilisationen). Sie erhalten klare Anleitungen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.