Sanfte Unterstützung in sensiblen Lebensphasen

Osteopathie für Welpen & Senioren beim Hund

Was sollte man zur Behandlungwissen?

So unterstützt Osteopathie Welpen und ältere Hunde

Osteopathie hilft Welpen, Spannungen früh zu lösen und ihren Körper gesund zu entwickeln.
Seniorhunde profitieren durch mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen und ein spürbar leichteres Leben.
So profitieren Hunde in jedem Alter von mehr Leichtigkeit, Balance und Wohlbefinden.

Welpen: Spannungsregulation, Körperwahrnehmung, sanfte Mobilität

Senioren: Gewebe lockern, Beweglichkeit erhalten, Schonhaltungen abbauen

In jedem Alter: mehr Wohlbefinden, Balance und Lebensqualität.

Dokumentiert: Ziele, Verlauf und Heimtipps klar festgehalten

Wobei kann die Behandlung helfen?

Einsatzgebiete: Wann Osteopathie bei Welpen & Senioren sinnvoll ist

Schon im Mutterleib und während der Geburt wirken viele Kräfte auf den kleinen Körper ein. Das kann Spannungen oder Blockaden hinterlassen, die später Haltung oder Bewegung beeinflussen.
Osteopathie hilft, diese früh zu erkennen und sanft zu lösen – für einen entspannten, gesunden Start ins Leben.

Bei Senioren hilft Osteopathie, Steifheit und Schutzspannungen zu reduzieren, das Gelenkspiel zu erleichtern und Alltagsfunktionen angenehmer zu machen. Die Anwendung erfolgt ruhig, dosiert und befundorientiert – stets hundegerecht.

Welpen: Spannungen nach Wachstumsschüben

Sanfte Techniken beruhigen Gewebe, verbessern Gleitfähigkeit und unterstützen koordiniertes Bewegungslernen.

Ruhige Impulse fördern Körperwahrnehmung und Balance – Ausweichmuster werden früh erkannt und adressiert.

Faszien- und Gelenkmobilität verbessern, Schutzspannungen lösen – für leichteres Anlaufen und mehr Bewegungsfreude.

Rumpfstabilität unterstützen, myofasziale Trigger beruhigen – Gangbild wird gleichmäßiger.

Gewebe regulieren, Schonhaltungen abbauen – als ergänzender Baustein im Gesamtplan.

Aufstehen, Einsteigen, Liegewechsel: Osteopathie erleichtert Bewegungsübergänge und verbessert die Beweglichkeit.

Wie läuft die Behandlung ab?

So läuft die osteopathische Sitzung ab

Der Ablauf ist ruhig, transparent und zielorientiert – Sie wissen stets, warum wir was behandeln und wie Sie zuhause unterstützen.

1

Kennenlernen & Anamnese

Vorgeschichte, Entwicklung/Alter, Ziele besprechen; Befunde sichten; Hund in Ruhe ankommen lassen.

2

Osteopathischer Befund

Spannungsprüfung, Beweglichkeit, Tastbefund der Faszienketten; Beurteilung von Funktions- und Spannungsmustern; klarer Plan.

3

Osteopathische Behandlung

Sanfte myofasziale und – falls sinnvoll – craniosakrale/viszerale Techniken; kurze, gut tolerierte Sequenzen, Reaktion wird laufend beobachtet. Sanfte myofasziale Techniken und Dehnungen, stets dosiert und hundegerecht; bei Bedarf Kombination mit ergänzenden Maßnahmen.

4

Stabilisierung & Nachsorge

Re-Checks und Plananpassung sichern den Fortschritt.

Claudia Birke –
Ihre Ansprechpartnerin für Tiergesundheit

Seit 2019 begleite ich Hunde auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden. Mir ist wichtig, Beschwerden gründlich zu verstehen, verständlich zu erklären und eine Behandlung zu wählen, die zu Ihrem Tier passt.
Ich arbeite ganzheitlich, individuell und mit Ruhe – mit einem klaren Plan und Übungen, die Sie zuhause sicher umsetzen können. Regelmäßige Fortbildungen und eine sorgfältige Dokumentation sind dafür selbstverständlich.

Individuell & verständlich: Diagnose, Ziel und Vorgehen klar besprochen

Ganzheitlicher Blick: Körper, Verhalten und Alltag im Zusammenspiel

Praxisnah: Anleitung für zuhause, nachvollziehbare Fortschritte

Birke 12.5.2021 00093 2 | Osteopathie für das Organsystem beim Hund
„Mein Ziel: Effektive Therapien, bei denen sich Tier und Mensch gut aufgehoben fühlen.“
Individuelle Therapie für Ihr Tier

Schreiben Sie mir, was ich für Ihren Vierbeiner tun kann.

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FAQ

Fragen zur Osteopathie für Welpen & Senioren

Sie haben weitere Fragen? Hier finden sie noch mehr Antworten

Ab wann ist Osteopathie beim Welpen sinnvoll?

Bei funktionellen Spannungen oder Unsicherheiten in der Bewegung. Die Techniken sind sehr sanft und werden altersgerecht dosiert.

Nein – die Anwendung erfolgt ruhig und kurz in gut verträglichen Sequenzen. Wir achten auf klare Pausen und Signale.

Bei akuten Beschwerden oder unklaren Schmerzen ja. Ansonsten genügt ein unauffälliger Allgemeinbefund.

Meist starten wir mit kürzeren, regelmäßigen Einheiten, die wir je nach Reaktion anpassen. Wichtig ist Kontinuität.

Ja – kurze, ruhige Übungen zur Körperwahrnehmung/Mobilisation. Sie erhalten klare Anleitungen.

Ja – z. B. Fieber, akute Infektionen, frische Verletzungen oder ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.