Osteopathie für Welpen & Senioren beim Hund
- Welpen schonend begleiten: Entwicklung fördern, Spannungen früh lösen.
- Senioren entlasten: Beweglichkeit erhalten, Alltag erleichtern.
- Individuell & ruhig: Hundegerechte Techniken.
So unterstützt Osteopathie Welpen und ältere Hunde
Osteopathie hilft Welpen, Spannungen früh zu lösen und ihren Körper gesund zu entwickeln.
Seniorhunde profitieren durch mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen und ein spürbar leichteres Leben.
So profitieren Hunde in jedem Alter von mehr Leichtigkeit, Balance und Wohlbefinden.
Welpen: Spannungsregulation, Körperwahrnehmung, sanfte Mobilität
Senioren: Gewebe lockern, Beweglichkeit erhalten, Schonhaltungen abbauen
In jedem Alter: mehr Wohlbefinden, Balance und Lebensqualität.
Dokumentiert: Ziele, Verlauf und Heimtipps klar festgehalten





Einsatzgebiete: Wann Osteopathie bei Welpen & Senioren sinnvoll ist
Schon im Mutterleib und während der Geburt wirken viele Kräfte auf den kleinen Körper ein. Das kann Spannungen oder Blockaden hinterlassen, die später Haltung oder Bewegung beeinflussen.
Osteopathie hilft, diese früh zu erkennen und sanft zu lösen – für einen entspannten, gesunden Start ins Leben.
Bei Senioren hilft Osteopathie, Steifheit und Schutzspannungen zu reduzieren, das Gelenkspiel zu erleichtern und Alltagsfunktionen angenehmer zu machen. Die Anwendung erfolgt ruhig, dosiert und befundorientiert – stets hundegerecht.
Welpen: Spannungen nach Wachstumsschüben
Sanfte Techniken beruhigen Gewebe, verbessern Gleitfähigkeit und unterstützen koordiniertes Bewegungslernen.
Welpen: Asymmetrien & Unsicherheit im Gangbild
Ruhige Impulse fördern Körperwahrnehmung und Balance – Ausweichmuster werden früh erkannt und adressiert.
Senioren: Steifheit & Aanlaufschwierigkeiten
Faszien- und Gelenkmobilität verbessern, Schutzspannungen lösen – für leichteres Anlaufen und mehr Bewegungsfreude.
Senioren: Rücken- & Rumpfspannung
Rumpfstabilität unterstützen, myofasziale Trigger beruhigen – Gangbild wird gleichmäßiger.
Nach Krankheit/Schonzeit
Gewebe regulieren, Schonhaltungen abbauen – als ergänzender Baustein im Gesamtplan.
Alltagsfunktionen
Aufstehen, Einsteigen, Liegewechsel: Osteopathie erleichtert Bewegungsübergänge und verbessert die Beweglichkeit.
So läuft die osteopathische Sitzung ab
Der Ablauf ist ruhig, transparent und zielorientiert – Sie wissen stets, warum wir was behandeln und wie Sie zuhause unterstützen.
1
Kennenlernen & Anamnese
Vorgeschichte, Entwicklung/Alter, Ziele besprechen; Befunde sichten; Hund in Ruhe ankommen lassen.
2
Osteopathischer Befund
Spannungsprüfung, Beweglichkeit, Tastbefund der Faszienketten; Beurteilung von Funktions- und Spannungsmustern; klarer Plan.
3
Osteopathische Behandlung
Sanfte myofasziale und – falls sinnvoll – craniosakrale/viszerale Techniken; kurze, gut tolerierte Sequenzen, Reaktion wird laufend beobachtet. Sanfte myofasziale Techniken und Dehnungen, stets dosiert und hundegerecht; bei Bedarf Kombination mit ergänzenden Maßnahmen.
4
Stabilisierung & Nachsorge
Re-Checks und Plananpassung sichern den Fortschritt.
Claudia Birke –
Ihre Ansprechpartnerin für Tiergesundheit
Seit 2019 begleite ich Hunde auf dem Weg zu mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden. Mir ist wichtig, Beschwerden gründlich zu verstehen, verständlich zu erklären und eine Behandlung zu wählen, die zu Ihrem Tier passt.
Ich arbeite ganzheitlich, individuell und mit Ruhe – mit einem klaren Plan und Übungen, die Sie zuhause sicher umsetzen können. Regelmäßige Fortbildungen und eine sorgfältige Dokumentation sind dafür selbstverständlich.
Individuell & verständlich: Diagnose, Ziel und Vorgehen klar besprochen
Ganzheitlicher Blick: Körper, Verhalten und Alltag im Zusammenspiel
Praxisnah: Anleitung für zuhause, nachvollziehbare Fortschritte
Schreiben Sie mir, was ich für Ihren Vierbeiner tun kann.
Das sagen meine Kunden
Vielen Dank nochmal an dieser Stelle liebe Frau Birke ? von Jack und mir !!





Fragen zur Osteopathie für Welpen & Senioren
Sie haben weitere Fragen? Hier finden sie noch mehr Antworten
Ab wann ist Osteopathie beim Welpen sinnvoll?
Bei funktionellen Spannungen oder Unsicherheiten in der Bewegung. Die Techniken sind sehr sanft und werden altersgerecht dosiert.
Ist die Behandlung für ältere Hunde anstrengend?
Nein – die Anwendung erfolgt ruhig und kurz in gut verträglichen Sequenzen. Wir achten auf klare Pausen und Signale.
Brauchen wir eine tierärztliche Freigabe?
Bei akuten Beschwerden oder unklaren Schmerzen ja. Ansonsten genügt ein unauffälliger Allgemeinbefund.
Wie oft sind Termine sinnvoll?
Meist starten wir mit kürzeren, regelmäßigen Einheiten, die wir je nach Reaktion anpassen. Wichtig ist Kontinuität.
Kann ich zuhause unterstützen?
Ja – kurze, ruhige Übungen zur Körperwahrnehmung/Mobilisation. Sie erhalten klare Anleitungen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja – z. B. Fieber, akute Infektionen, frische Verletzungen oder ungeklärte starke Schmerzen. Wir prüfen das vorab.
Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei akuten oder unklaren Beschwerden lassen Sie Ihren Hund bitte tierärztlich untersuchen.